In einer meiner ersten Posts habe ich Euch meine Unterkunft - hier Bungalow genannt - vorgestellt.
wenn es allerdings eine Buchung von Gästen für den/die Bungalows gab, musste ich umziehen. Also habe ich wieder meine Koffer gepackt und bin umgezogen.
Dienstag, 4. September 2012
Hier wohne ich
Ich wohne in einem Gäste-Bungalow - ich würde eher sagen einer Hütte mit phantastischem Ausblick.
| Pelikane, die hier ihr Winterquartier haben |
| Leider verdreht, aber Ihr könnt es Euch vorstellen |
| Das ist mein Haushalt |
| Und hier auch |
Montag, 3. September 2012
Aufgaben der letzten Wochen
Was tue ich hier eigentlich?
Viele von Euch wissen das bereits, weil wir regelmäßig skypen bzw. mailen.
Penduka hat zwei shops; einen hier draussen in Katutura und einen weiteren in der Innenstadt in einer ehemaligen Brauerei, in der sehr viele Handwerker/innen und Künstler/innen ihre Sachen verkaufen. Es gibt sehr schöne, aber sehr gewöhnliche und kitschige Sachen.
Es kommen sehr viele Touristen dorthin.
Der Pendkua-shop läuft sehr schlecht. Ich habe eine finanzielle Bewertung erstellt und einige Vorschläge erarbeitet. Zusammen mit dem management-team habe ich beschlossen, den shop komplett zu renovieren, weitere Regale aufzustellen und zu streichen.
Zusammen mit den den hier vorhandenen Herren haben wir mehrere Tage daran gearbeitet.
Fotos stelle ich demnächst ein.
Es sieht schon alles ziemlich gut aus, allerdings ist noch eine Menge zu tun.
Die Verkäuferein muss geschult oder ausgetauscht werden usw usw.
Hier werden Trommel- und Tanzworkshops angeboten, doch niemand weiß davon.
Ich habe eine Mailingliste mit den Hotels und tourguides der Umgebung erstellt und die Veraltungskraft in das mailing eingewiesen.
Am Wochenende haben wir hier einen Winterschlussverkauf veranstaltet (das Lager ist voll von alten Sachen, die keiner mehr kauft).
Hier gibt es einen deutschsprachige Zeitung, die einen schönen Artikel darüber gebracht hat und es waren tatsächlich einige der hier wohnenden Deutschen hier.
Wenn es sein muss, helfe ich auch in der Küche áus, führe Touristen durch das Projekt und helfe im shop aus.
Viele von Euch wissen das bereits, weil wir regelmäßig skypen bzw. mailen.
Penduka hat zwei shops; einen hier draussen in Katutura und einen weiteren in der Innenstadt in einer ehemaligen Brauerei, in der sehr viele Handwerker/innen und Künstler/innen ihre Sachen verkaufen. Es gibt sehr schöne, aber sehr gewöhnliche und kitschige Sachen.
Es kommen sehr viele Touristen dorthin.
Der Pendkua-shop läuft sehr schlecht. Ich habe eine finanzielle Bewertung erstellt und einige Vorschläge erarbeitet. Zusammen mit dem management-team habe ich beschlossen, den shop komplett zu renovieren, weitere Regale aufzustellen und zu streichen.
Zusammen mit den den hier vorhandenen Herren haben wir mehrere Tage daran gearbeitet.
Fotos stelle ich demnächst ein.
Es sieht schon alles ziemlich gut aus, allerdings ist noch eine Menge zu tun.
Die Verkäuferein muss geschult oder ausgetauscht werden usw usw.
Hier werden Trommel- und Tanzworkshops angeboten, doch niemand weiß davon.
Ich habe eine Mailingliste mit den Hotels und tourguides der Umgebung erstellt und die Veraltungskraft in das mailing eingewiesen.
Am Wochenende haben wir hier einen Winterschlussverkauf veranstaltet (das Lager ist voll von alten Sachen, die keiner mehr kauft).
Hier gibt es einen deutschsprachige Zeitung, die einen schönen Artikel darüber gebracht hat und es waren tatsächlich einige der hier wohnenden Deutschen hier.
Wenn es sein muss, helfe ich auch in der Küche áus, führe Touristen durch das Projekt und helfe im shop aus.
Sonntag, 26. August 2012
gehe auf Reisen
Habe fast alle Tage der vergangenen Wochen gearbeitet und brauche einige Tage Erholung.
ich gehe auf Safari - Elefanten, Löwen und natürlich Zebras "gucken"
ich gehe auf Safari - Elefanten, Löwen und natürlich Zebras "gucken"
Altersresidenz
Bisher habe ich immer nur über die nicht Priviligierten im Land berichtet.
Es gibt hier eine Gruppe von reichen Namibiern, Deutschen und weiteren Eingewanderten, die über ziemlich viel Geld verfügen.
Auf den folgenden Bildern seht Ihr eine Altersresidenz nicht weit von Windhoek gelegen, in die man/frau sich einkaufen kann.
Entweder kauft man eine Wohnung oder baut ein Haus auf der Basis der Erbpacht.
Es gibt hier eine Gruppe von reichen Namibiern, Deutschen und weiteren Eingewanderten, die über ziemlich viel Geld verfügen.
Auf den folgenden Bildern seht Ihr eine Altersresidenz nicht weit von Windhoek gelegen, in die man/frau sich einkaufen kann.
Entweder kauft man eine Wohnung oder baut ein Haus auf der Basis der Erbpacht.
| hier wohnt ein deutsches Ehepaar
|
| rund um den Pool sind die Wohungen |
Die verschiedenen Bereiche bei Penduka
Hier noch mal ein kurzer Überblick über die verschiedenen Bereiche bei Penduka:
- die Herstellung von Glasperlen aus Recyclingglas
- die Batikababteilung
- der Stickbereich
- die Nähwerkstatt
- die Töpferei
- das Restaurant
- die Unterkünfte (Bungalows und Backpacker)
Hier vor Ort wohnen 10 Frauen und die beiden Herren von der security. Täglich sind hier 33 Menschen, die in Vollzeit verschiedenen Tätigkeiten nachgehen.
Sie wohnen in Katutura und werden täglich vom Penduka-Bus an verschiedenen Punkten eingesammelt und abend wieder dort hin gebracht.
Auf Farmen rund um Windhoek (Khomas-Hochland) sind etwas mehr als 200 Frauen mit Stickarbeiten im Auftrag von Penduka beschäftigt. Ca. 200 km nördlich weitere 320, die im Auftrag von Penduka arbeiten. Jede Gruppe hat einen andere Technik.
Die Entfernung verursacht bei Aufträgen mit ganz konkreten immer wieder Probleme, die bisher nicht in den Griff zu bekommen waren.
Kürzlich wurde eine "creative-group" gegründet, die neue Entwürfe für alle Bereiche einbringen soll. Das ist auch nötig, denn nach 20 Jahren dürfen sich Design und Produkte gerne mal ändern.
Koordniert werden soll das Ganze von mir. neue Entwürfe stossen nicht immer auf Gegenliebe. "Das haben wir noch nie so gemacht". ausserdem ist sicher zu stellen, dass die neuen Produkte nicht nur eine Idee von einer Person sein können, sondern von einer ganzen Gruppe getragen werden müssen.
- die Herstellung von Glasperlen aus Recyclingglas
- die Batikababteilung
- der Stickbereich
- die Nähwerkstatt
- die Töpferei
- das Restaurant
- die Unterkünfte (Bungalows und Backpacker)
Hier vor Ort wohnen 10 Frauen und die beiden Herren von der security. Täglich sind hier 33 Menschen, die in Vollzeit verschiedenen Tätigkeiten nachgehen.
Sie wohnen in Katutura und werden täglich vom Penduka-Bus an verschiedenen Punkten eingesammelt und abend wieder dort hin gebracht.
Auf Farmen rund um Windhoek (Khomas-Hochland) sind etwas mehr als 200 Frauen mit Stickarbeiten im Auftrag von Penduka beschäftigt. Ca. 200 km nördlich weitere 320, die im Auftrag von Penduka arbeiten. Jede Gruppe hat einen andere Technik.
Die Entfernung verursacht bei Aufträgen mit ganz konkreten immer wieder Probleme, die bisher nicht in den Griff zu bekommen waren.
Kürzlich wurde eine "creative-group" gegründet, die neue Entwürfe für alle Bereiche einbringen soll. Das ist auch nötig, denn nach 20 Jahren dürfen sich Design und Produkte gerne mal ändern.
Koordniert werden soll das Ganze von mir. neue Entwürfe stossen nicht immer auf Gegenliebe. "Das haben wir noch nie so gemacht". ausserdem ist sicher zu stellen, dass die neuen Produkte nicht nur eine Idee von einer Person sein können, sondern von einer ganzen Gruppe getragen werden müssen.
Freitag, 24. August 2012
Ausflug in die Umgebung von Windhoek
Vor zwei Wochen war ich samstags auf einen Ausflug außerhalb von Windhoek von meinen neuen Bekannten Celia und John eingeladen. Nur 20km von der Stadt entfernt, sind die ersten Tiere zu sehen.
und hier Gnus.
Hier ein Kameldornbaum. Das Holz hält beim Verbrennen tagelang die Wärme. Hier im Projekt wird der Erdofen zum Einschmelzen von Bierflaschen in Glasperlen mit Kameldornholz geheizt. Zum Schmelzen von Glas sind 1.400 Grad nötig.
Wenn Ihr ein bisschen genauer schaut, könnt Ihr Springböcke erkennen (hatte mein Tele nicht dabei)
Hier ist eine Erdferkelbehausung. Die Erdferkel - sehr scheu - buddeln das Loch, nutzen es eine Zeit und verlassen es dann. Das Loch wird anschließend von Schakalen und anderen Tieren zur Aufzucht von Jungtieren genutzt.
Rote Erde
Weg ins Gelände
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